Im Schatten der Plattenbauten der mitteldeutschen Provinz zwischen Halle, Berlin und Mainz spielt das Quartett lauten und verschwitzten Psychedelic Death Boogie.
Gitarren, treibende Synthies, mal garniert mit einer zuckersüßen Westcoast-Melodie, mal mit der Noise – Brechstange.
TOMMY AND THE TELEBOYS sind eine Band, die Stile zusammen bringt, Vorbildern nacheifert und doch einen eigenen Sound hat und anders klingt.
Hier wird Garagenrock mit Psychedelia gefüttert, Postpunk, Krautrock oder Electronica ausprobiert.
Eine aufpeitschende Rhythmusgruppe und fiebrig-flirrende Gitarren verhindern jede Stagnation. Tanzbar, groovy, wild und voller Melodien.
Dann wieder relaxt und schwebend.
Sie singen “Gib mir”, aber sie geben selber.
Alles.
Immer.
Die Stilvielfalt ist ein Freifahrtschein, den Sound in alle möglichen Richtungen fliegen zu lassen.
Entgegen starrer Genre-Grenzen ist alles erlaubt und eine wilde Mischung kommt zusammen.
BRUTSTATT:
“Tommy and the Teleboys sind nach wie vor eine der aufregendsten Bands im deutschen Underground Rock.”
MANGOWAVE:
“2026 may not be over yet, but Bits and Pieces, Poorly Explained is very likely one of the greates alternative rock albums of this year.”
VISIONS:
„Alternative Rock zwischen Eskalation und Energie“
ZEPHYR`S ODEM:
“Ein Album was unglaublich besonders ist, jederzeit unberechenbar und vöEllig aus der Reihe tanzt… Für mich eines der absoluten Rock-Highlights des Jahres!”
BEATBLOGGER:
„Was auch immer hier passiert, es ist einmal mehr groSSes Kino.“
ER EM ONLINE:
“Ein farbenfrohes, ekstatisches und vor allem verdammt grooviges Album, das man kaum still hören kann.”
PANDYS CORNER:
”Und dazu brauchts auch gar nicht mehr Worte – saugeil!!”
TIME FOR METAL:
“ein wunderbar störrisches und eigenwilliges Album geworden.”